Autotronic
10k+ Teile: B2B und B2C in einem Shop
Shop auf PrestaShop mit einem Katalog von über 10.000 technischen SKUs, individuellen Großhandelspreislisten und API-Integrationen mit Distributoren. Autotronic Service Poland sp. z o.o. aus Rumia betreibt den Shop starterhurt.pl. Das Unternehmen verkauft Anlasser, Lichtmaschinen und Ersatzteile dafür, etwa Bürsten, Wicklungen und Reparatursätze. Im Angebot sind auch Teile für Landmaschinen und Industriemotoren. Zu den Kunden zählen sowohl Werkstätten als auch Autofahrer.
- Großer technischer Katalog. Über 10.000 SKUs sind Teile, die sich in Details unterscheiden. Kunden müssen schnell das Teil finden, das zu ihrer konkreten Anwendung passt.
- Zwei Kanäle, zwei Logiken. Eine Werkstatt kauft anders als ein Autofahrer. Sie braucht Großhandelspreise, wiederkehrende Bestellungen und schnellen Service.
- Individuelle Preislisten. Großhandelskunden haben eigene Konditionen. Der Shop muss jedem seinen Preis anzeigen, ohne manuellen Aufwand im Vertrieb.
- Daten von Distributoren. Ein Teil des Angebots hängt von externen Partnern ab. Deren Daten manuell zu übertragen, ist bei dieser Kataloggröße keine Option.
- Mehrere Märkte und Währungen. Der Shop bedient Kunden aus Polen und dem Ausland. Er muss mehrsprachig sein und Preise in verschiedene Währungen umrechnen.
- Kunden ohne Katalogkenntnisse. Autofahrer kennen oft die Teilenummer nicht. Sie wissen nur, was nicht mehr funktioniert, und suchen im Shop nach einer Lösung.
- Ein Shop statt zwei. Wir haben B2B und B2C in einer Installation vereint. Katalog, Bestände und Inhalte sind gemeinsam, nach dem Login unterscheiden sich die Konditionen.
- PrestaShop als Fundament. PrestaShop kommt gut mit großen Katalogen, Varianten und Mehrsprachigkeit zurecht. Zudem bietet es ausgereifte Mechanismen für Kundengruppen und Preise.
- Kundenbezogene Preislisten. Großhandelskunden sehen nach dem Login ihre Preise. Der Vertrieb legt die Konditionen einmal fest, der Shop wendet sie bei jeder Bestellung an.
- API-Integrationen mit Distributoren. Produktdaten fließen automatisch aus den Quellen der Partner. Der Katalog bleibt ohne manuelle Eingabe aktuell.
- Navigation nach Anwendungen. Ein Anwendungskatalog und über 200 Unterkategorien führen zum richtigen Teil. Das ist bei technischem Sortiment die Grundlage.
- Ratgeber-Content. Der Blog hilft Autofahrern und Werkstätten bei Auswahl und Reparatur. Zudem bringt er Suchmaschinen-Traffic für technische Suchanfragen.
- Mehrsprachigkeit von Anfang an. Sprachversionen und Währungen haben wir in der Shopstruktur geplant, nicht als Add-on. So gelangen neue Produkte sofort auf alle Märkte.
- Katalog mit über 10.000 SKUs. Anlasser, Lichtmaschinen und Ersatzteile sind in über 200 Unterkategorien geordnet. Diese Gliederung ermöglicht das Stöbern vom Allgemeinen zum Detail, ohne durch Tausende Positionen zu scrollen.
Womit wir es gebaut haben.
Analyse des Vertriebsmodells
Wir haben die Unterschiede zwischen dem Pfad der Werkstatt und dem des Autofahrers ausgearbeitet und festgelegt, welche Elemente gemeinsam sind und welche vom Kundentyp abhängen.
Katalogstruktur
Wir haben den Kategoriebaum und den Anwendungskatalog für über 10.000 SKUs konzipiert. Kunden finden das Teil über das, was sie reparieren. Die Katalognummer müssen sie nicht kennen.
B2B-Mechanik
Wir haben individuelle Großhandelspreislisten eingeführt, die Kundenkonten zugeordnet sind. Die Preise ändern sich nach dem Login, ohne separaten Shop.
Integrationen
Wir haben den Shop per API mit den Distributoren verbunden. Produktdaten aktualisieren sich automatisch, ohne manuelle Importe durch das Team.
Sprachen, Währungen und Content
Wir haben die Versionen PL, EN und CZ, die Unterstützung mehrerer Währungen und einen Ratgeber-Blog live geschaltet.
Was sich verändert hat.
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Sie haben Tausende SKUs und zwei Kundentypen?
Wir bauen einen Shop, in dem Werkstatt und Autofahrer ihre Preise und das richtige Teil finden. Wer Ersatzteile oder andere technische Produkte verkauft, weiß: Kunden suchen nicht nach einem Namen, sondern nach der Passform. Ein Anwendungskatalog und eine gute Kategoriestruktur sind dann wichtiger als eine spektakuläre Startseite. Ein Shop für B2B und B2C senkt die Betriebskosten, sofern Preise und Konditionen vom eingeloggten Konto abhängen. API-Integrationen mit Lieferanten werden bei jedem Katalog mit Tausenden Positionen zur Notwendigkeit.
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